LINKE lässt tief blicken: Toleranz nur, wo sie nützt und das eigene Weltbild bestätigt.
PRESSEMITTEILUNG vom 31.03.2009
CDU-Fraktion nicht überrascht durch Pauschalkritik der SED-Nachfolgepartei an „Pro Christ"
Die Partei DIE LINKE lässt erneut tief blicken. Tolerantes Handeln versteht sie nur in eine Richtung: die, die den eigenen „Klassenstandpunkt" bestätigt. In dieser Hinsicht muss auch ihre unfundierte und polemische Kritik an der Veranstaltung „Pro Christ" interpretiert werden, zu der gegenwärtig unterschiedliche christliche Konfessionen nach Chemnitz einladen.
„Anstatt dankbar zu sein, dass sich Leute für unser Gemeinwesen und seinen Zusammenhalt aus tiefer Überzeugung und Hilfsbereitschaft engagieren - und dazu auch zusammen kommen zu wollen, um sich auszutauschen und Gottesdienste miteinander zu feiern -, wird mit dem aus der DDR bekannten Pauschalverdacht gegen Christen auf die Veranstaltung reagiert. Wir stellen uns dem entschieden entgegen", so Ullrich Müller, CDU-Fraktionschef im Chemnitzer Stadtrat.
Sein Stellvertreter Tino Fritzsche ergänzt: „Jeder, also natürlich auch die christlichen Konfessionen, soll für seine Sache werben dürfen. Der negative Unterton der LINKEN ist unverschämt. Die Verwaltung verbietet ja auch nicht den Infostand der Partei, wenn sie gegen ‚Hartz IV‘ demonstriert. Das ist eben der Unterschied zur DDR: Die LINKE darf heute, was sie vor 20 Jahren noch allen verbieten wollte. Insgeheim gesteht sie aber noch immer nicht jedem das gleiche Recht zu. Die Maske ist wieder einmal gefallen."
