Archiv 2008
Porta 19.12.2008
Bedauern über mangelnde Unterstützung für Porta-Ansiedlung im Stadtrat
CDU-Fraktion weiterhin für Chemnitzer Standort
Die CDU-Ratsfraktion bedauert den mangelnden Rückhalt im Stadtrat für eine Ansiedlung des Möbelhauses Porta in Chemnitz. Die Stadträte der Chemnitzer CDU halten weiterhin an einem Standort in der Stadt fest und werden entsprechende Verfahrensvorschläge für die weitere Debatte diskutieren.
„Für uns ist die Ansiedlung noch nicht vom Tisch, auch wenn es immer schwieriger wird, Unterstützer für das Projekt zu finden. Wir haben den Beschlussantrag im Stadtrat nur deswegen zurückgezogen, weil sich vorab keine Mehrheit dafür abzeichnete. Abgesehen von der FDP erhielten wir für unseren Vorschlag, Porta an der Sachsen-Allee anzusiedeln in Vorabgesprächen keinerlei Rückhalt.", so Fraktionschef Ullrich Müller.
Die CDU-Ratsfraktion entschloss sich deshalb, um weiteren Schaden vom Investor abzuwenden, den Antrag zurückzuziehen. Ullrich Müller: „Dankbar sind wir für die Unterstützung des Präsidenten der Landesdirektion, Karl Noltze. Er hat völlig recht: In einer anderen Stadt, und insofern trägt auch die Stadtverwaltung beachtliche Verantwortung für das bisherige Debakel, wäre es soweit nicht gekommen. Investoren müssen glauben, dass es uns in Chemnitz viel zu gut geht, sodass wir auf so ein Vorhaben verzichten könnten."
| Porta 18.11.2008 CDU-Fraktion will endlich Nägel mit Köpfen machen
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Personalkostenexplosion im Rathaus 11.11.2008
Chemnitz, 11.11.2008
Personalkostenexplosion im Rathaus
CDU-Fraktion fordert Oberbürgermeisterin umgehend zum Handeln auf
„Aufgrund der drastischen Explosion der Personalkosten in Höhe von 25 Millionen Euro allein von 2008 auf 2009 fordern wir die Oberbürgermeisterin umgehend zum Handeln auf. Die sehr hohen Tarifabschlüsse und die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche können dem Stadthaushalt das Genick brechen, wenn die Oberbürgermeisterin nicht schnell ein Konzept vorlegt, wie wir die Kostensteigerungen auf mehrere Jahre verteilen können", so CDU-Fraktionschef Ullrich Müller.
Die CDU-Fraktion fordert die Oberbürgermeisterin auf, eine schrittweise Wiedereinführung der 40-Stunden-Woche für die Beschäftigten der Stadt zu prüfen. Dadurch würde Geld eingespart, dass dann der Sanierung von Kindertagesstätten und Schulen zur Verfügung gestellt werden könnte.
„Die CDU-Fraktion verteidigt seit 18Jahren die solide Finanzpolitik in Chemnitz. Ohne eine schrittweise Rückkehr zur 40-Stunden-Woche werden keine Spielräume für zusätzliche Investitionen frei. Das muss jedem klar sein", so Müller.
| PORTA – SPD will Investor ziehen lassen 11.11.2008 |
| Chemnitz, 11. 11. 2008 P r e s s e e r k l ä r u n g PORTA – SPD will Investor ziehen lassen CDU-Fraktion reagiert mit Unverständnis auf die Äußerungen des Bundestagsabgeordneten der SPD, Detlef Müller, in der „FP“ vom 11.11.2008 Noch vor Abschluss der Gespräche zwischen Stadtverwaltung und PORTA erklärt Herr Müller (SPD) öffentlich, den Investor „ziehen lassen zu wollen“. Mit Recht verweist er allerdings auf den jahrelangen Hick-Hack um die Ansiedlung von PORTA. „Das wäre aus unserer Sicht nicht notwendig gewesen, wenn man PORTA rechtzeitig die Voraussetzungen für eine Ansiedlung an der Sachsenallee geschaffen hätte“, sagt der Fraktionsvorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Dr. Ullrich Müller. Die Meinung der Chemnitzer Bürger sollten in der weiteren Verhandlung mit PORTA nicht nur zum Erhalt des Volksfestplatzes gehört werden. „Viele Chemnitzerinnen und Chemnitzer haben mich in der letzten Zeit angesprochen und sich deutlich für den Standort an der Sachsenallee geäußert“, erklärt die Stadträtin der CDU, Frau Margitta Hochmuth. „Wir haben als CDU-Fraktion in den letzten Jahren viel für die Chemnitzer Innenstadt getan und werden dies auch weiterhin tun. Aus unserer Sicht ist es gleichzeitig zu den Gesprächen mit PORTA dringend notwendig, ein Ansiedlungskonzept für Verwaltung und Handel in der Chemnitzer Innenstadt vorzulegen. Dazu fordern wir die Stadtverwaltung, die IHK und die CWE als Hauptakteure auf!, so Dr. Ullrich Müller. |
| Fraktionserklärung Trompetter 15.10.2008 |
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