Städtische Theater - OB Ludwig drückt sich vor der Verantwortung und gefährdet so die Zukunft!

Chemnitz, 18.01.2013. Der OB-Kandidat der CDU, Ralph Burghart, kritisiert die relativierenden Aussagen der Oberbürgermeisterin zum Gutachten von KPMG.

Hierzu erklärt Burghart: "KPMG ist von der Stadt -vermutlich für viel Geld- beauftragt worden und nachdem das Ergebnis bekannt ist, drückt sich die OB um eine klare Aussage zur Zukunft des städtischen Theaters und schiebt dem neuen Intendanten die Verantwortung zu.

Wenn die Stadtspitze so mit externer Expertise umgeht, kann man sich das Geld in Zukunft auch sparen und sinnvoller einsetzen. Das wäre wenigstens konsequent."

 

Durch das Auslaufen des Haustarifvertrags, drohen dem Theater ab kommendem Jahr ein Millionendefizit. Deshalb empfiehlt die Unternehmensberatung KPMG Stellenkürzungen und die Schließung der Sparten Puppentheater und Ballett.

 

"Der Stadt drohen in den kommenden Jahren Mehrkosten in Millionenhöhe, wenn notwendige Strukturanpassungen versäumt werden. Die OB wiederum tut so, als würde sie das nichts angehen und windet sich aus wahltaktischen Gesichtspunkten um einen klaren Standpunkt.

 

Damit gefährdet sie auch wichtige Gestaltungsspielräume in anderen Politikbereichen", so Burghart abschließend.

 

Ansprechpartner:

Alexander Dierks - 0178/9330753

 

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Dierks

-Pressesprecher-

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