CDU-Ratsfraktion: Verwaltungsspitze agiert planlos eine effiziente Verwaltung auszugestalten

Mit der CDU-Ratsfraktion wird es keine weiteren einseitigen Belastungen der Chemnitzerinnen und Chemnitzer geben.

Die CDU-Ratsfraktion hat sich in ihrer heutigen Fraktionssitzung zum weiteren Vorgehen mit dem Verwaltungs- und Strukturkonzept verständigt. Zunächst ist es aus Sicht der CDU erschreckend, wie unprofessionell die Verwaltungsspitze mit den Ergebnissen der Untersuchungen und deren Kommunikation nach innen und außen umgeht. Mehrheitliche Intention des ursprünglichen CDU-Antrages war es nicht, die Bürgerinnen und Bürger mit Maßnahmen zu belasten, die bereits in der Vergangenheit politisch nicht mehrheitsfähig waren und die Lebensqualität der Chemnitzerinnen und Chemnitzer weiter beeinträchtigen. Ziel war es, mit entsprechenden Maßnahmen die städtische Verwaltung zu reformieren, Prozesse zu verschlanken und auf Basis einer städtischen Aufgabenkritik zu einer bedarfsgerechten und schlanken Personalstruktur zu gelangen.

CDU-Fraktionschef Tino Fritzsche stellt dazu fest: „Die CDU-Ratsfraktion erwartet von der OB und der Verwaltungsspitze, dass die Aufgabenstellung aus dem mehrheitlich verabschiedeten CDU-Antrag vollständig abgearbeitet wird. Dazu gehört eine umfassende Aufgabenkritik aller städtischen Aufgaben, die Erarbeitung eines darauf basierenden strategischen Personalentwicklungskonzeptes und die Erarbeitung eines strategischen IT- und eGovernment-Konzeptes sowie die Forcierung von Teilzeitarbeitsverhältnissen, um das Ziel einer modernen und schlanken Verwaltung zu erreichen.“

Besonders kritisch wird die Tatsache gesehen, dass die Verwaltungsspitze planlos agiert und es bis zum heutigen Tag keine Vorstellungen darüber gibt, wie mit den Ergebnissen der externen Untersuchung umzugehen und eine effiziente und schlanke Verwaltung auszugestalten ist. „Es muss Schluss damit sein, Chemnitz einseitig auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger zu sanieren, ohne sich mit den verwaltungsinternen Defiziten zu beschäftigen.“ Ergänzt CDU-Ratsmitglied Michael Walter. „Das Konzept zeigt im Analyseteil genügend Ansatzpunkte auf, die die Stadtverwaltung in den nächsten Jahren angehen muss, um mittel- und langfristig zu einer modernen und bürgerfreundlichen Verwaltungsstruktur zu kommen“. CDU-Stadträtin Almut Patt fordert: „Die Verwaltung muss jetzt ihren solidarischen Kürzungsbeitrag leisten.

Die CDU-Ratsfraktion erwartet von der Verwaltungsspitze ein Vorgehensmodell, um das mit dem Antrag formulierte Ziel einer schlanken und modernen Verwaltung zu erreichen. Dazu ist dem Stadtrat neben einer umfangreichen Aufgabenkritik ein Projektplan zur Umsetzung der im Analyseteil des Konzeptes aufgezeigten und umzusetzenden Aufgaben vorzulegen. Weiterhin ist dem Stadtrat eine Zeitplanung zur Umsetzung der offenen Punkte aus dem CDU-Antrag vorzulegen. Die sich daraus ergebenden Ergebnisse stellen für die CDU-Ratsfraktion die Grundlage für die Haushaltsdiskussion dar.

Der Chemnitzer Ex-OB, Peter Seifert, bestätigt diese Sichtweise, in dem er bei der Verleihung des Medien- und Wirtschaftspreises des Mitteldeutschen Presseclubs darauf aufmerksam, dass das Ziel eine schlanke Verwaltung sein muss.

Mit der CDU-Ratsfraktion wird es keine weiteren einseitigen Belastungen der Chemnitzerinnen und Chemnitzer geben.

 

Quelle: PM der CDU-Ratsfraktion vom 13.11.2013

 

CDU-Ratsfraktion

Markt 1

09111 Chemnitz

 

Telefon (0371) 488 131

Telefax (0371) 488 1397

 

e-mail: cdu.fraktion@stadt-chemnitz.de

 

 

 

Sie wollen auch

Mitglied bei der CDU Chemnitz werden!

Werden Sie Mitglied!

Termine

Neues von der CDU Sachsen

Christlich Demokratische Union Deutschlands

Mehr Zeit für Eltern, mehr Geld für Kinder und Unterstützung im Alltag (Fr, 23 Jun 2017)
>> mehr lesen

Für eine gute Pflege (Fr, 23 Jun 2017)
>> mehr lesen

Zugriff auf Messenger-Dienste wie bei SMS (Do, 22 Jun 2017)
>> mehr lesen

Präsentation der Kampagnen-Werbelinie (Do, 22 Jun 2017)
>> mehr lesen

Plakate zur Bundestagswahl (Do, 22 Jun 2017)
>> mehr lesen

Counter

Prospekte Online