Aktuelle Meldungen

Di

10

Jan

2012

Bericht zur Veranstaltung "Wind of Change - die Energiewende in Deutschland" am 06.12.2011 in Chemnitz

-Herr Dr. Ahlemeyer, ein anerkannter Fachmann im Bereich Energiewirtschaft, beleuchtete das Thema Energiewende in Deutschland und dessen unterschiedliche Konsequenzen auf ebenso unterhaltsame wie auch kompetente Art. Dabei blieb vielen Gästen mitunter das liebevoll durch die Volksbank Chemnitz bereitete Buffet im Halse stecken.-

Herr Dr. Ahlemeyer
Herr Dr. Ahlemeyer

Eine Energiewende hat offensichtlich neben der politischen auch eine ausgesprochen wirtschaftliche Seite der Medaille - und diese kann bei näherer Betrachtung zu ernsthaftem Stirnrunzeln führen. Herr Ahlemeyer bestach durch faktenreiche Detailkenntnis und stellte diese Details, soweit solch ein komplexes Thema überhaupt an einem Abend erschöpfend diskutiert werden kann, häufig recht unkommentiert in den Raum. Die Fakten sprachen dann zumeist für sich ... - ... und genau hier stellten sich für viele Teilnehmer mehrfach an diesem Abend große Fragezeichen.

 

War diese Energiewende energiewirtschaftlich sinnvoll? Ja, kann sie so eigentlich funktionieren? War dieser Schritt nicht übermäßig stark von politischen Bedingungen diktiert?

Bleibt Deutschland auch unter den Bedingungen der neuen Energiepolitik energetisch sicher? Viele der Teilnehmer und Gäste wurden an diesem Abend erstmalig mit diesen Fragen konfrontiert - ein Umstand, der diese Veranstaltung umso interessanter und fesselnder machte.


Lebendiger Beweis für die Aktualität des Themas war die anschließende Diskussion - pro und contra Energiewende, aber auch Fragen der Offenheit und Transparenz in der politischen Kom-munikation. Hier konnte Herr Frank Heinrich, MdB für die CDU, Chemnitz, wiederholt den Beweis antreten, daß lebendige Politik in der öffentlichen Kommunikation eben gerade nicht, wie oft erwartet, sofort und unverzüglich auf bestimmte Umfeldbedingungen reagieren kann. Gerne würde sie dies tun, und Herr Heinrich konnte hier sehr ehrliche Positionen vertreten, aber in Situationen wie Fukushima wird die Tagespolitik bisweilen von den Ereignissen schlichtweg überrollt.

 

Daß die Energiewende in Deutschland ein Erfolg wird, dürfte die Zukunft zeigen. Der Weg ist sicherlich absolut richtig, einfach wird er wie immer nicht - die politischen Entscheidungen der Bundesregierung sind in diesem Sinne wohl völlig nachvollziehbar. Deutschland wird durch seine erneute internationale Vorreiterrolle wohl wieder einmal technische und ingenieurwissenschaftliche Standards setzen und sich als Innovator bei historischen Herausforderungen gewaltigen Ausmaßes auszeichnen.

 

Und irgendwie wehte ein solcher Geist dann doch durch das Auditorium, als Herr Dr. Ahlemeyer seine Ausführungen beendet hatte...

 

Chemnitz, den 06.12.2011

gez. Dr. Uwe Greif

Di

27

Sep

2011

MIT Stellungnahme zum Stadionneubau

-Da der Profifußball ein Wirtschaftsfaktor ist und auch für die Identifikation und Attraktivität einer Stadt steht, sprechen wir uns für den Neubau des Stadions aus.-

Bedingung ist für uns allerdings, dass die Stadtverwaltung ein Konzept vorlegt, wo die 2 Mio. jährlich zusätzlich zum EKKO eingespart werden können, unter folgenden Voraussetzungen:

  • Die 2 Mio. dürfen nicht aus der jährlichen Sportförderung entnommen werden.
  • Ein Konzept für die Erhaltung / Entwicklung des Sportforums muss vorgelegt werden.
  • Die Investitionen in die Infrastruktur (Straßen / Schulen) dürfen nicht gekürzt werden
  • Es darf keine Grundsteuererhöhung geben, mit der die Investition auf Mieter und Eigentümer in Chemnitz umgelegt werden würde.
  • Es darf keine Gewerbesteuererhöhung geben um nicht die Existenz von Firmen und Arbeitsplätzen zu gefährden. Chemnitz hat jetzt schon im Vergleich mit anderen Städten einen hohen Gewerbesteuersatz.


Wenn die OB in etwa so argumentiert, dass die 2 Mio im Jahr für das Stadion bei dem städtischen Haushalt von 500 Mio nur 0,4 % betragen und das somit kaum etwas ausmacht, kann man mit so einer Begründung ja alles ermöglichen, was noch auf der Wunschliste steht.

In diesem Zusammenhang wollen wir darauf hinweisen, dass die jährlichen Personalkosten in der Stadtverwaltung in den letzten 4 Jahren von 138 Mio (2006) auf 177 Mio € (2010) gestiegen (39 Mio=28%), obwohl die Bevölkerung im gleichen Zeitraum um 1% abgenommen hat. Dies wurde unter anderem durch ca. 280 Neueinstellungen verursacht. Durch die Verwaltungsreform im Freistaat mussten dabei nur 52 Stellen (=2,8Mio €) übernommen werden.

 

Mo

27

Jun

2011

Wahlversammlung MIT Sachsen in Chemnitz

-Am 24.06.2011 fand in Chemnitz die Mitgliedervollversammlung der MIT Sachsen mit der Wahl eines neuen Landesvorstandes statt.-

Der scheidende Landesvorsitzende Andreas Lämmel (MdB) blickte in seinem Rechenschaftsbericht auf eine erfolgreiche Arbeit zurück, wobei natürlich Raum für Verbesserungen bestehe. So wird ein Schwerpunkt für die Zukunft die Gewinnung weiterer Mitglieder sein. Dazu muss die MIT auf allen Ebenen die Qualität ihrer Arbeit weiter verbessern. Andreas Lämmel und dem gesamten Vorstand wurde für seine Arbeit in der vergangenen Wahlperiode recht herzlich gedankt.

Die Wahl des neuen Landesvorsitzenden, zu der Ines Springer (MdL) und Dr. Markus Reichel kandidierten, war spannend, da im ersten Wahlgang eine Patt-Situation entstand und sich kein Kandidat durchsetzen konnte. Im zweiten Wahlgang wurde Dr. Markus Reichel zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Aus dem Kreisverband Chemnitz wurden Kathleen Dostmann als Landesschatzmeisterin sowie Andrea Krauß, Peter Messner und Rainer Weißbach als Beisitzer gewählt.

Das auf dieser Vollversammlung beschlossene Programmpapier wird der Leitfaden für die Arbeit der MIT in Sachsen sein.

So

12

Jun

2011

Mitglieder diskutieren Programmpapier

Dr. Markus Reichel

 

Am 09.06.2011 fand unsere Mitgliederversammlung in Vorbereitung der Landesvorstandswahl der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU-Sachsen statt. Landesschatzmeister Herr Dr. Reichel stellte den Entwurf des Programmpapiers vor, das am 24.06. beschlossen werden soll. Daraus entwickelte sich eine interessante Diskussion, in der auch Dank des neuen Mitglieds der MIT Chemnitz, dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Chemnitz Herrn Dr. Karsten viele gute Ideen entwickelt wurden. Es wurde besonders darauf geachtet, dass die Belange des Chemnitzer Mittelstandes unter den Gesichtspunkten der Landespolitik berücksichtigt werden. Herr Peter Patt (MdL) brachte den Aspekt in die Diskussion, dass wir als Vertreter der mittelständischen Interessen uns nicht nur zu Forderungen gegenüber dem Freistaat und der Kommune positionieren, sondern dass in unser Programm auch die Verpflichtung für unsere Arbeitnehmer und ihre Familien aufgenommen werden soll. Damit leisten wir unseren Beitrag, dieses Dokument in guter Qualität der Wahlversammlung der MIT Sachsen zur Beschlussfassung vorlegen zu können.

Am Ende der Diskussion waren sich die Mitglieder der MIT Chemnitz sicher, dass die Ausführungen und die Gesprächsführung von Herrn Dr. Reichel konstruktiv und zielführend waren. Die Anwesenden nahmen die Information zu seiner Kandidatur zur Wahl des Landesvorstandes die MIT in Sachsen mit großem Interesse entgegen.

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